Letzten Kommentare:

markisen: das ist super eventuell kommt dadurch auch ne band zum lang ersehnten durchbruch! Man weis ja nie…...
Starlet: :shock: nich schlecht
Alex: Tolle Band!
Sissi: Ein gutes Album, aber die vorherige finde ich ein bisschen besser. Mein Lieblingssong ist “Paid in...
Flug: Hey, ich habe noch nie von der Band gehört, aber man lernt ja nie aus. Auf den oben beschriebenen Sound fahr...
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19. September 2007

Sonic Syndicate - Only Inhuman

Die Band Sonic Syndicate ist eigentlich gar nicht so neu und frisch wie es momentan in den Printmedien dargestellt wird. Schon 2002 spielten die Brüder Roger, Richard und Robin Sjunesson in einer Schülerband die sich damals Fallen Angels schimpfte. Der damalige Sound war doch sehr an den traditionellen Heavy Metal angelehnt. Namen wie Iron Maiden, Saxon, Helloween oder Judas Priest waren im Sound der Band stark verwurzelt. Der heutige Sound hat damit aber nur noch sehr bedingt zu tun, und somit wurde die Umbenennung der Band nur logisch. Nachdem sich die  Band gegen 1500 Mitbewerber beim Nuclear Blast Contest durchsetzen konnte unterschrieb man als Belohnung beim Donzdorfer Label einen Vertrag. Den Sound der Gruppe würde ich einordnen zwischen neueren In-Flames, Mnemic, Raunchy oder auch Fear-Factory. Klingt also alles ziemlich modern und steril, wie es in diesem Bereich des Metals üblich ist.

Schon im Opener wird die komplette Marschrichtung der Platte gut wiedergespiegelt. Harte Gitarren treffen auf viel Double-Bassdrum, und zweistimmige Gitarrenharmonien treffen auf ein immer gegenwärtiges, aber nie in den Vordergrund gedrängtes Keyboard.

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Geschrieben von Marco | Kategorie: CD-Reviews | 3 Kommentare »
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19. September 2007

Atreyu - Lead Sails Paper Anchor

Da ist sie also, die neue Atreyu. Viel wurde um das neue Werk der Jungs geredet und diskutiert. Von komplettem Stilbruch, bis zu den vielzitierten “Sellout” Vorwürfen…

 Eines gleich Vorweg, wer nur mit dem Frühwerk Suicide Notes and Butterfly Kisses etwas anfangen konnte, der braucht eigentlich gar nicht mehr weiter zu lesen. Atreyu…die Band die den “Metalcore” zu Maßgeblichen Teilen mitgeprägt hat, wird immer melodischer. Die harten Metalparts rücken immer weiter in den Hintergrund, und die Shouts von Sänger Alex Varkatzas weichen immer mehr melodischen Gesangslinien. Doch irgendwie steht der Band die neue Ausrichtung. Mit dem Vorgängeralbum A Death-Grip on Yesterday hatten sich die Jungs doch etwas in eine Sackgasse manövriert, meiner Meinung nach. Doch nun zum neuen Album,   kompletten Beitrag lesen »

Geschrieben von Marco | Kategorie: | 0 Kommentare »
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13. September 2007

Grave Digger - Knights Of The Cross

Lang is her… ich glaub es war sogar meine erste Metalplatte, jo müsste es gewesen sein, die ‚Knights of the cross’. Ich war damals absoluter Frischling auf dem Gebiet, als ich mir die Platte 1998 kaufte. Sie ist aber wohl einer der Gründe warum ich dem Metal im Großen und Ganzen treu geblieben bin. Ich kann mich noch genau dran erinnern als ich sie in meinen CD- Player eingelegt habe und dann eine tiefe Stimme anfing etwas zu erzählen. Nein nicht irgendetwas, sondern eine Geschichte über die Kreuzritter. Das Intro geht fließend in das erste Lied des Albums über, das den Titel KNIGHTS OF THE CROSS trägt. Relativ harte Riffs, und ein tiefer aber dennoch melodischer Gesang geleiten euch durch das Zeitalter des Tempelordens, bis hin zu ihrem Untergang. Viel Gitarre, ein solider Drummer, und vor allem diese kratzige, verrauchte, tiefe Stimme zeichnen diese Band aus. Hin und wieder kann man auch einen Dudelsacke hören, und wenn man ganz genau hinhört, und sich die Zeit nimmt, das man sich das Album in Ruhe anhört, kann man sogar das Leiden der Ritter hören, und sie von dieser Welt gehen sehen. Falls man einfach mal das Album anspielen möchte, sollte man sich auf jeden Fall Knights Of The Cross und Lionheart reinziehen, sie sind es auf jeden Fall wert, gehört zu werden.Auch wenn es „standard“ Heavy Metal (bzw True Metal)  ist, haben die Jungs (mittlerweile fast Rentner J), einen komplett eigenen Stiel auf die Beine gestellt, wobei man nie sagen kann wie lang er so bleibt, denn Grave Digger wechselt die Bandmitglieder öfter als Marilyn Manson. Sie haben dieses Jahr auf Wacken zwar nicht unbedingt die ultimative Bühnenshow hingelegt, aber dafür was der Sound, der absolute Hammer! 

Es sei noch gesagt, das Knights Of The Cross der 2. Teil der The Middleage Trilogy, zu der noch Tunes Of War und Excalibur gehören. Tunes Of War handelt von der schottischen Geschichte, während Excalibur (oh wie schwer zu erraten) von Artus und der Tafelrunde erzählt. 

Soviel mal von meiner Seite, falls jemand fragen hat, kann er ja nen Comment schreiben, ich werd auch drauf antworten.

Stay cool, and enjoy the record

Geschrieben von Andy | Kategorie: | 0 Kommentare »
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12. September 2007

Neue Kategorie: Underground

Ab heute wird eine neue Kategorie eingefügt:

Underground

In dieser Kategegorie werden wir Bands oder CDs vorstellen, die nicht in den einschlägigen Metalzines oder Zeitschriften nicht zu finden sind.

Es handelt sich dabei um Fundstücke aus dem Internet oder Bekanntschaften zu unbekannteren Band.

Viel Spaß mit der neuen Kategorie. Die ersten Beiträge dazu werden bald erstellt.

Geschrieben von Matze | Kategorie: | 1 Kommentar »
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10. September 2007

Babylon A.D. – Same (1989)

Babylon A.D.? Wer zum Henker ist Babylon A.D.?

Vor ca. 6 Jahren bekam ich mal ne CD von nem Kumpel geschenkt, die Jahre bei mir in der Wohnung verschwunden war, und mir vor einigen Tagen mal wieder aufgefallen war. Auch ich stellte mir die Frage, ´Who the fuck is.. Babylon A.D.??!!!´. Also ging ich ins Auto, schmiss die Platte rein, und für ne Runde durch die Gegend.. und siehe da… irgendwo her kenn ich die,.. mhh aber woher. Naja ich weis es bis heute noch nicht, aber ich habe die Lieder „Caught Up in the Crossfire“ und „Desperate“ schon x-mal gehört… aber wo? Gestern spielte ich die Platte, dann nem Kumpel vor und auch er war sich sicher die Lieder zu kennen. Ich kann nur sagen, sie klingen wie Vorreiter von Gotthard und gehen eben so in die Richtung Rock, Hard-Rock, Melodic-Rock. Alles in allem eine Band, die man mal gehört haben sollte. Weder Wikipedia, noch Google weis eine ausführliche Antwort auf die Frage wer sie sind. Aber ich kann das Album Same, mein eigen nennen und werd noch paar kleine Fakten dazu nennen.

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Geschrieben von Andy | Kategorie: | 1 Kommentar »
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10. September 2007

Down - Nola

1995 kam dieses Werk der Metal-Super-Gruppe auf den Markt, und hat für mich bis heute rein gar nichts an Reiz verloren. Die band besteht aus Mitgliedern (oder Ex-Mitgliedern) der Bands Pantera (Phil Anselmo, Rex Brown), Corrosion of Conformity (Pepper Keenan), Crowbar (Kirk Windstein) und Eyehategod (Jimmy Bower). Die Platte darf mittlerweile gerne als Klassiker des Heavy Metal bezeichnet werden. Stilistisch wird grob zwischen Black Sabbath oder auch Led Zeppelin gewütet. Die Songs sind zudem meist Souther Rock beeinflusst. Man kann bei dem Großteil der Songs den Whiskey und andere Substanzen im Proberaum fast riechen. Gesangstechnisch geht Phil Anselmo auf diesem Werk viel differenzierter zu Werke als auf den Pantera Veröffentlichungen. Anselmo schüttelte sich auf dieser Platte, die wohl besten Gesangslinien seiner Karriere aus dem Ärmel, ohne die aggressive Art seines Gesangsstils völlig zu verlieren. Titel wie “Rehab” oder auch “Hail The Leaf” sollten jedem Metal-Fan geläufig sein, ob jung oder alt. Die Platte kommt recht entspannt daher, und eignet sich auch mal einfach nur ein Bierchen zu zapfen und Easy-Listening mässig die Platte auf sich wirken zu lassen. Entspannte Southern Rock Songs (mit den nötigen Eiern) wechseln sich mit feinen aber nie zu harten Metal-Songs ab. Herauszuheben wären noch der Song “Stone The Crow” der alles besitzt, was ein guter Metal Song braucht. Tolle Gesangslinie, schöne Leads und einen Mittelteil, der auch heute noch die Haare föhnt. Wer danach noch nicht genug hat, kann sich von der 7 min. Lavawalze “Bury me in smoke” gepflegt die Kopfhaut massieren lassen. Absoluter Klassiker dieses Teil. Unbedingt anchecken Ladies…..

Geschrieben von Marco | Kategorie: | 0 Kommentare »
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9. September 2007

Pro-Pain - Foul Taste of Freedom

So Leute, weiter gehts mit nem Klassiker aus Marco’s Ansammlung, Melodien für Millionen, hehe. Die Platte kam 1993 raus, und war definitiv eine der ersten, Achtung Schimpfwort: Metalcore-Scheiben überhaupt. Zu einer Zeit als dieses lustige Wort noch keiner kannte, wurde das Teil einfach nur Hardcore geschimpft. Die Produktion knallt, trotz ihrer fast 15 Jahre, richtig amtlich aus den Boxen, und muß sich auch heute nicht wirklich verstecken.

Zu den Songs. Gleich der erste Titel der Platte macht klar, womit man hier 40 min. rechnen muß. Foul Taste of Freedom, der Titeltrack macht mit seinem einfachen Riff mal alles richtig, wie es bei einem Opener sein muß. Weiter gehts mit Death on the Dancefloor. Wie oft ich bei diesem Lied selber am Boden der Halle lag, kann ich leider nicht mehr ganz nachvollziehen. Dieser Titel ist auch heute noch ein ganz großer im Live Set der Burschen. Für etwas mehr Bewegung sorgt der folgende Titel, Murder 101. Der brichte etwas aus dem Mid-Tempo Schema der Jungs aus, und ballert doch etwas schneller auf die zwölf. Da alle Titel eigentlich auf einem Level sind, möchte ich nur noch einige Anspieltipps geben. Pound for Pound, beginnt etwas ruhiger und hat mit seinen Half-Time-Drums immer einen extrem coolen Mittelteil. Gary Meskils Gesang ist hier etwas an Hip-Hop angelehnt, aber keine Angst, er strapaziert unsere Nerven nicht mit Rap-Vocals….

Rawhead ist der erste richtige Up-Tempo Kracher, der für die nötige Abwechslung auf der Scheiblette sorgt. The stench of piss ist einfach nur mal eine geile Ansage. Das bei Pro-Pain immer “Klartext” gesprochen wird, und kein Blatt vor den Mund genommen wird und wurde, zeigt dieser Titel doch recht schön.

Der nächste Hammer ist dann Iraqnophobia, Uptempo vom allerfeinsten, Text sollte sich bei dem Titel jeder mal zu gemüte führen. Mohammed’s no match for the great uncle sam. Meskil geht da nicht besonders zimperlig vor…

Letzter Anspieltip ist dann Johnny Black, bei dem Meskil anfangs etwas ungewohnt melodiös singt, dann aber wunderbar wieder in seinen agressiven Stil wechselt.

Coole Platte, coole Band. Gebt Pro-Pain mal die Chance, und hört euch mal was an von denen. Falsch machen kann man bei den Jungs nichts, sympathische Truppe, bodenständig. Kommt ja heutzutage nicht mehr allzuoft vor, das die Band nach dem Konzert noch in der Halle bleibt, und ein paar Bierchen mitzieht….Thumbs up….

Geschrieben von Marco | Kategorie: | 0 Kommentare »
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9. September 2007

Testament - The Ritual

Ich habe mir alle Platten noch einmal schnell in den Gehörgang gehämmert, und bin wieder einmal bei der Scheiblette “The Ritual” hängengeblieben.  Warum gerade diese Scheibe wird sich der ein oder andere denken. Ich weis es ehrlich gesagt nicht. Bei dem starken Back-Katalog wie bei Testament, ist es einfach zu schwer sich für eine “beste” Platte zu entscheiden. Aber trotzdem, für mich ist es nun einfach diese Scheibe, die am besten zündet. 1992 kam dieses Meisterstück in Sachen Thrashmetal auf den Markt, die Produktion kann mit heutigen Maßstäben natürlich nicht mehr mithalten, aber genau das macht doch diese Alten Perlen zu etwas besonderem.

Die Platte startet mit einem Testament üblichen kurzen Instrumental, bevor’s dann mit Electric Crown gleich in die Vollen geht. Einer der Titel, der gleich zum Diven von der Wohnzimmercaoch einlädt. Weiter gehts mit So Many Lies, etwas schleppender und vertrackter als der erste Track, schöne Leads, und die Rythmus-Fraktion wummert alles platt. Die Platte ist komplett gesehen etwas langsamer gehalten als wie zum Beispiel “Souls of Black” oder “The legacy”. Aber genau diese Mid-Tempo Granaten haben es mir besonders angetan.  Einzelne Titel hier weiter herauszuheben wäre glaube ich nicht besonders angebracht. Die ganze Platte knallt einem gepflegt 54 min. auf die Großhirnrinde, wobei aber auch immer wieder etwas ruhigere Tracks zum verschnaufen dabei sind. Wie zum Beispiel der mit 7:34 min überlange Titeltrack, The Ritual.

Warum gerade Testament, und nicht Slayer, oder frühe Metallica!? Die Platten der gerade genannten wurden ja eigentlich schon Milliardenfach rezensiert, und ich wollte nur mal wieder einen vergessenen Klassiker ausbuddeln. Also Jungs, zieht euch das Teil mal rein, und man wird viele Gemeinsamkeiten zu verdammt neuen und jungen Bands finden, die ja immer wieder gerne Ihre Einflüsse nennen….  :lol:

Geschrieben von Marco | Kategorie: | 0 Kommentare »
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7. September 2007

Sonata Arctica: Unia

Sonata Arctica, der Name spricht für sich, dachte ich zumindest und legte mir ohne Hörprobe das neue Album Unia zu. Zuhause angekommen, konnte ich es kaum erwarten die Platte zu hören, doch dann,… was war das?? War das wirklich Sonata was da aus der Anlage kam? Zu meinem erschrecken, JA.

Sonata die Band die für ihre keyboardlastigen, teils schnellen, teils extrem melodischen, mit einer durchdringenden und mitreißenden Stimme verfeinerten, Stücke bekannt sind, haben einen absoluten Stielwechsel durchgeführt. Ich möchte hier nicht behaupten dass die Platte schlecht sei, aber es ist ein absolut untypischer Sound für unsere Metallfinnen.

Man vermisst, die schnell Keyboardstücke, die schnellen Riffs, und auch die Abwechslung zwischen den Liedern. Es wirkt alles sehr basslastig und beschränkt sich melodietechnisch eher auf ein paar Riffs der Gitarre als auf Keyboardsoli. Einziger Trost für diese eher trockene Kost, Tonys Gesang ist genau so gut wie früher.

Fazit: Anderen Bandnamen drauf und es ist mit Sicherheit ein gutes Album, aber eben nicht auf dem Niveau, das man von Sonata Arctica, dank Reckoning Night und zuvor von Ecliptica, gewohnt war.

Geschrieben von Andy | Kategorie: | 2 Kommentare »
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6. September 2007

Bury Your Dead - Beauty and the Breakdown

So Leute, hier also der erste Beitrag von mir. Unser Blog ist ja gedacht für alle Spielarten der härteren Gangart, deswegen habe ich mir auch gleich eine absolute Aggro-Keule ausgesucht. Beauty and the Breakdown, so der Titel der neuen Bury. Die Spielart der Jungs kann grob als Metallischer Hardcore beschrieben werden. Die Double-Bass wird in jedem der 11 Songs gut in Szene gesetzt, und die Gitarren braten was das Zeug hergibt. Die Produktion ist Victory-Records typisch extrem dick. Alle Songs sind im Mid-Tempobereich gehalten, was den Live-Faktor natürlich um einiges Spassiger werden lassen dürfte. Extrem fiese Breakdowns (wie im Titel der Platte schon nett beschrieben) dürften im Pit für einiges an Bewegung sorgen. Die Platte enthält im Prinzip nichts, was nicht schon von anderen Gruppen (z.B. Hatebreed, oder auch Pro-Pain) schon zig mal gemacht wurden, allerdings auf einem so hohem Level, der die großen Bands dieser Richtung schon teilweise in die Schranken verweist. Keine unnötigen Melodien, kein Schnickschnack, sondern 35 min. gepflegt auf die Zwölf. Das Hardcore nicht unbedingt zwangsweise etwas mit Spassfreier Zone zu tun hat zeigen auch die Titel der Platte, die diesmal auf Märchen Basieren. Wie zum Beispiel: The Poison Apple; Let Down your Hair oder auch Mirror, mirror…..teilweise wird man(n) wie bei Bolt Thrower von einer Gitarrenwand überrollt, die seines gleich sucht.

Die Platte ist einfach nur pure Aggression und Härte und gut geeignet, wenn einem die netten Kollegen mal wieder tierisch auf den Senkel gehen. Wer auf Bands, wie eben oben beschrieben steht, sollte dieses Teil auf jeden Fall mal anchecken. Bis auf die letzte Platte von Terror kommt da meiner Meinung nach momentan nicht viel dran. Wie gesagt, das Teil ist sehr einfach gestrickt, aber alles ist wie aus einem Guß, jeder Schlag auf der Bassdrum sitzt perfekt, jedes Breakdown gehört genau dahin wo es ist, und die Stimmliche Gewalt von Mat Bruso ist sowieso erste Liga. Tolles Teil….

Geschrieben von Marco | Kategorie: | 2 Kommentare »
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